Premierminister Netanyahu mit US-Präsident Trump zusammengetroffen: Jetzt im Newsletter.  
 
 
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Montag 27.05.2019
 
 
 
 
 
 
 
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Premierminister Netanyahu trifft Präsidenten Trump und al-Sissi
 
   
 
Premierminister Netanyahu lehnt Teilnahme an Antisemitismus-Konferenz der UNESCO ab
 
   
 
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Preisverleihung 2018

am 8. Oktober in Berlin

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(Bank Israel, 27.09.18)
     


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  Internationale Beziehungen  
 
 
 
 
 
 
Premierminister Netanyahu trifft Präsidenten Trump und al-Sissi
 
Premierminister Benjamin Netanyahu ist gestern am Rande der UN-Generalversammlung in New York mit US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Bei dem Treffen sagte er:

„Zuerst einmal bedanke ich mich für Ihre deutlichen Worte gegen das korrupte Terror-Regime im Iran gestern vor der UN-Vollversammlung. Sie untermauern Ihre starken Worte mit starken Taten. Ich glaube, dass die von Ihnen eingesetzten amerikanischen Sanktionen der iranischen Geldmaschine und ihrer Terror- und Eroberungskampagne im Nahen Osten den
 
US-Präsident Trump und Premierminister Netanyahu (Foto: GPO/Avi Ohayon)
Geldhahn zugedreht haben. Und wir, die wir im Nahen Osten leben, Israelis und Araber, und der iranischen Bedrohung ausgesetzt sind, danken Ihnen besonders.

Zweitens möchte ich Ihnen für die außerordentliche Unterstützung danken, die Sie für Israel in diesem Gebäude gezeigt haben. Bei den Vereinten Nationen hat niemand Israel so unterstützt wie Sie und wir wissen das zu schätzen.

Drittens ist dies das erste Mal, dass wir uns treffen, nachdem die US-Botschaft nach Jerusalem umgezogen ist. Sie haben Geschichte geschrieben und uns damit gerührt.

Zu Viert und Letzt möchte ich Ihnen sagen, wie sehr ich Ihre entschlossene Verteidigung des Rechts Israels auf Selbstverteidigung schätze, die Sie gerade geäußert haben. Jeder sollte verstehen, dass Israel auch weiterhin alles Notwendige tun wird, um uns gegen die iranische Aggression in Syrien, im Libanon und überall sonst zu verteidigen. Ich habe keinen Zweifel, dass wir dabei die Unterstützung von Präsident Donald Trump und den Vereinigten Staaten von Amerika haben werden.

Ich glaube - und das sage ich ganz objektiv – dass die amerikanisch-israelische Allianz nie stärker gewesen ist. Sie ist unter Ihrer Führung stärker als je zuvor. Und ich freue mich darauf, mit Ihnen und Ihrem Team zusammenzuarbeiten, um unsere gemeinsamen Interessen voranzubringen: Sicherheit, Wohlstand und Frieden mit Israels Nachbarn und für die Region. Mit Ihnen zusammen können wir das erreichen.“

Später am Abend traf Premierminister Netanyahu für fast zwei Stunden mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sissi zusammen. Sie besprachen die Entwicklungen in der Region und die Situation im Gazastreifen.

(Amt des Premierministers, 26.9.2018)
 
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Premierminister Netanyahu lehnt Teilnahme an Antisemitismus-Konferenz der UNESCO ab
 
Premierminister Benjamin Netanyahu hat eine Einladung zur Teilnahme an der Antisemitismus-Konferenz der UNESCO bei den Vereinten Nationen abgelehnt. Zur Begründung sagte er:

„Zwar begrüße ich jeden Einsatz im Kampf gegen Antisemitismus, aber ich habe beschlossen, nicht an der Antisemitismus-Konferenz der UNESCO in dieser Woche teilzunehmen wegen der andauernden und ungeheuerlichen
 
 
Voreingenommenheit gegenüber Israel.

Seit 2009 hat die UNESCO 71 Resolutionen verabschiedet, in denen Israel verurteilt wurde und nur zwei Resolutionen zu allen anderen Ländern zusammen.

Das ist einfach ein Skandal.

Das Mal des Antisemitismus hat einst das jüdische Volk für Verleumdung und Verdammung markiert. Das Mal des Antisemitismus markiert heute den jüdischen Staat für Verleumdung und Verdammung.
Wenn die UNESCO dieses Mal der Schande entfernen will, muss sie mehr tun, als eine Antisemitismus-Konferenz abzuhalten. Sie muss aufhören, Antisemitismus zu praktizieren.

Und sie muss die Absurdität beenden, Resolutionen zu verabschieden, die eine Verbindung des jüdischen Volks mit dem Land Israel, zwischen dem jüdischen Volk und unser ewigen Hauptstadt Jerusalem, leugnen.

Egal was die UNESCO sagt, die Klagemauer ist nicht besetztes palästinensisches Gebiet und das Grab der Patriarchen – die Grabstätte von Abraham und Sara, von Isaak und Rebekka und von Jakob und Lea – ist keine palästinensische Weltkulturerbe-Stätte.

Durch den Austritt aus der UNESCO im Jahr 2017 haben Israel und die Vereinigten Staaten ein eindeutiges moralisches Signal gesendet, dass der Antisemitismus der UNESCO nicht länger toleriert werden wird.

Sollte die UNESCO ihre Einseitigkeit gegenüber Israel beenden, damit aufhören, die Geschichte zu leugnen und anfangen, für die Wahrheit einzustehen, dann wird es Israel eine Ehre sein, wieder einzutreten.

Bis dahin wird Israel gegen den Antisemitismus bei der UNESCO und überall sonst kämpfen.“

(Amt des Premierministers, 26.9.2017)
 
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Simchat Tora
 
Mit den Festen Shmini Atzeret ("heilige Versammlung am achten Tag" (Lev. 23,36)) und Simchat Tora (Thorafreudenfest) endet die Woche nach dem Laubhüttenfest und somit dieser gesamte Festtagszyklus.

Die Feiern an Shmini Atseret/Simchat Tora konzentrieren sich auf die Thora – die Fünf Bücher Mose. Das Fest ist dafür bekannt, dass öffentlich mit den Thorarollen im Arm getanzt wird. An Simchat Tora werden Schluss und Anfang der Thora gelesen, damit kommt der Jahreszyklus der Thoralesungen zu einem Abschluss und wird sogleich wieder aufgenommen. Nach Sonnenuntergang richten viele Gemeinden meist unter freiem Himmel weitere Festaktivitäten aus, die nicht mehr durch die rituellen Bestimmungen des Feiertages eingeschränkt werden.

Wegen der Feste bleiben Botschaft und Konsulat am Montag, den 1. Oktober, und Dienstag, den 2. Oktober, geschlossen. Gleiches gilt für den 3. Oktober.

Wir wünschen chag sameach und alles Gute zum Tag der Deutschen Einheit!
 
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