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Donnerstag 13.08.2020
Themen
Nach Gerichtsbeschluss - Außenposten Amona wird geräumt
Monheim am Rhein: Wohnen im „israelischen Viertel“
Shalom im Namen des FC Bayern
Startup der Woche: Israelische Technik hilft syrischen Flüchtlingen in die Normalität zurück
JerusaLENS: Der große internationale Fotowettbewerb zum Thema Jerusalem
Video: Israel aus der Vogel-Perspektive
Events Wechselkurse Wetter
Israelische Filme
bei den
8. Jüdischen Filmtagen München



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1 € – 4.0676 NIS
(+0.321%)

1 CHF – 3.8077 NIS
(+0.179%)

1 £ – 4.7629 NIS
(+1.237%)

1 $ – 3.7680 NIS
(-0.027%)

(Bank Israel, 01.02.17)
Heiter bis wolkig
Jerusalem: 2/9°C

Tel Aviv: 5/13°C

Haifa: 3/11°C

Be‘er Sheva: 1/13°C

Ein Gedi: 9/17°C

Eilat: 6/16°C
Gesellschaft
Nach Gerichtsbeschluss: Außenposten Amona wird geräumt
Der Außenposten Amona in Samaria wird seit gestern Vormittag von der israelischen Polizei geräumt. Diese setzt damit einen Beschluss des Obersten Gerichtshofs um, das die Räumung des Außenpostens angeordnet hatte.

Die Polizei trifft bei der Räumung teils auf Widerstand der Bewohner, ist jedoch entschlossen, den Beschluss des Gerichtshofs umzusetzen, das diesen mit der illegalen Errichtung des Außenpostens auf palästinensischem Privatland begründet hatte.
Eingang von Amona (Foto: Yaakov)

In Amona lebten Anfang 2015 etwa 50 Familien.

(Ynet, 02.02.17)
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Deutschland - Israel
Wohnen im "israelischen Viertel"
Die Stadt Monheim am Rhein, seit 1989 Partnerstadt von Tirat Carmel im Norden Israels, hat offiziell beschlossen, fünf beieinanderliegende Straßen nach israelischen Orten und Persönlichkeiten zu benennen.

Wie im Amtsblatt der Stadt erklärt wird, sollen in dem Neubaugebiet „Am Waldbeerenweg“ in den kommenden Jahren die „Yitzhak-Rabin-Straße“, die „Hannah-Szenes-
Straße“, die „Menachem-Begin-Straße“, die „Tirat-Carmel-Straße“ und die „Henrietta-Szold-Straße“ entstehen.

Yitzhak Rabin war bis zu seiner Ermordung am 4. November 1995 israelischer Premierminister und ist
Das zukünfte israelische Viertel in Monheim (Karte: Amtsblatt der Stadt Monheim am Rhein)
Das zukünfte "israelische Viertel" in Monheim (Karte: Amtsblatt der Stadt Monheim am Rhein)
besonders für den Friedensschluss zwischen Israel und Jordanien und die Abkommen von Oslo zwischen den Palästinensern und Israel bekannt, die beide in seine zweite Amtszeit (1990-1995) fallen, maßgeblich auf seine Initiative zustande gekommen sind, und für die er 1994 gemeinsam mit Yassir Arafat und Shimon Peres den Friedensnobelpreis erhielt.

Hannah Szenes war eine in Ungarn geborene Literatin und Fallschirmspringerin, die gemeinsam mit anderen jüdischen Männern und Frauen hinter den deutschen Linien absprang, um Menschen vor der Deportation zu retten. Zwischen 1939 und 1943 lebte sie im damaligen Britischen Mandatsgebiet Palästina.

Menachem Begin, der von 1977 bis 1983 israelischer Premierminister war, bleibt vor allem für den Friedensvertrag mit Ägypten in Erinnerung, den er gemeinsam mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar al-Sadat 1979 in Washington unterzeichnete. Begin und Sadat erhielten 1978 gemeinsam den Friedensnobelpreis.

Die zionistische Aktivistin Henrietta Szold begründete unter anderem die zionistische Frauenorganisation Hadassah und leitete die Kinder- und Jugend-Aliya im Britischen Mandatsgebiet Palästina.

Andere Viertel in dem Neubaugebiet sollen Straßennamen von Orten und Persönlichkeiten anderer Partnerstädte erhalten.

(Amtsblatt der Stadt Monheim am Rhein/Botschaft des Staates Israel, 10.01./02.02.17)
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"Shalom im Namen des FC Bayern"
Ein Beitrag von Lars Wallrodt in „Welt am Sonntag

Gar nicht so selten beginnen die großen Dinge ganz klein. Im Dezember 2010 zum Beispiel saßen Yevgeni Brand und Adi Barel in einer Sportsbar in Tel Aviv bei einem Bierchen zusammen und redeten über Fußball. „Sag mal, Adi“, sagte Yevgeni Brand zu seinem
Bayern-Logo auf Hebräisch
Kumpel, „wer war 2006 noch einmal der rechte Verteidiger des FC Bayern?“ Barel stockte kurz, antwortete dann: „Na, Willy Sagnol natürlich.“ Dann lachten beide: Natürlich, Sagnol, der Franzose, wer wüsste das nicht.

Doch dann kamen sie ins Grübeln. Dass die beiden ihre Leidenschaft für den FC Bayern eint, war klar. Aber gab es eigentlich noch mehr ihrer Art in Israel, fragten sie sich. Richtige BayernFans in einem Land, in dem alles Deutsche noch immer mit Misstrauen beäugt wird? „Wir probieren es aus“, beschlossen die beiden – und gründeten den Fanklub „Bayern Israel“.
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Startup der Woche
Israelische Technik verhilft syrischen Flüchtlingen zu einem Stück Normalität
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Israelische greentech-Firmen bauen kulturelle Brücken, um syrischen Flüchtlingen in Jordanien zu sauberem kostenlosen Kochgas zu verhelfen.

HomeBiogas, eine dieser Firmen, war an der Finanzierung von zwei HomeBiogas-Systemen beteiligt, die im Zaatari-Flüchtlingslager in Jordanien zur Verfügung aufgestellt werden sollen.

Das Zaatari-Flüchtlingslager ist vorübergehende Heimat für etwa 80.000 Menschen, die aus dem syrischen Bürgerkrieg geflohen sind.

Das HomeBiogas-System verwandelt Biomüll oder Tierdung in einem „Verdauungstank“ in Gas, das zum Kochen verwendet werden kann. Es handelt sich also um eine kleine Biogasanlage für den Hausgebrauch, die direkt an Küchenöfen angeschlossen werden kann.

Die Produktion dieser Gase ist ein wichtiges Mittel in der Vermeidung von Bränden, die in Flüchtlingslagern häufig entstehen, wenn über offenem Feuer gekocht wird.

HomeBiogas hat seine Anlagen auch bereits in Beduinendörfern im Negev und im Westjordanland installiert.

(Ynet, 29.01.17)
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Aktuelles
JerusaLENS: Internationaler Fotowettbewerb zum Thema Jerusalem
Jedes Foto, aus jeder Zeit und jedem Winkel – haben Sie ein selbstgeschossenes Foto aus Jerusalem, das Ihnen besonders viel bedeutet? Dann sollten Sie es einreichen bei JerusaLENS, dem internationalen Fotowettbewerb zum Thema Jerusalem von KKL-JNF Israel, JNF USA, der Ammunition Hill National Heritage and Memorial site in Jerusalem, dem Außen-, dem Tourismus und dem Jerusalem-Ministerium, dem Presseamt, und mit Unterstützung von HP (Scitex and Indigo) und PICO Venture Partners.

In der ersten Stufe des Wettbewerbs können Fotografinnen und Fotografen bis zum 28. Februar ihre Fotos der Heiligen Stadt hochladen. Es gibt keine thematische Eingrenzung, wichtig ist allein, dass die Fotos Jerusalem zeigen.

Vom 01. bis 19. März geht es dann an die Abstimmung: Jeder und jede Interessierte ist aufgerufen, die Fotos zu bewerten.

Die Fotografen der vier Aufnahmen mit den meisten Punkten erhalten insgesamt 10.000 US-Dollar. Aus den 400 bestbewerteten Aufnahmen werden von einem Team von Kuratoren 100 Fotografien ausgewählt und in einer Ausstellung präsentiert werden.
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Grünes Israel
Bird's Eye View of KKL-JNF Sites around Israel
Bird's Eye View of KKL-JNF Sites around Israel
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