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Freitag 16.11.2018
Liebe Leserinnen und Leser,
das Jubiläumsjahrs 2015 rückt näher. Da ist es gut daran zu erinnern, was die Grundlage für die enger werdenden Beziehungen zwischen Israel und Deutschland ist: die vielen kleinen Begegnungen von Menschen und die gemeinsamen Projekte, die oft im Stillen geschehen. Ein aktuelles Beispiel dafür finden Sie im heutigen Newsletter: 12 Jugendliche aus Israel sind derzeit in Frankfurt (Main), um mit deutschen Schülern gemeinsam Kurzfilme zum Thema „Heimat“ zu drehen.

Mit den besten Wünschen und Schalom
Ihre Abt. Öffentlichkeitsarbeit
Themen
Netanyahu: Iran will immer noch die Bombe
Israels Krankenhäuser der Hoffnung im Kampf gegen Ebola
Tel Aviv Kunstmuseum zu Gast in Berlin
Forbes: Hamas unter den reichsten Terror-Organisationen
Schüler-Filmprojekt zum Thema Heimat
Internationaler Kampf gegen Terror
Events Wechselkurse Wetter
„Jüdische Soldaten im 1. Weltkrieg“



Sonntag, 23. November
im Frankfurter Römer

Veranstaltungshinweis »
1 € – 4.7492 NIS
(-0.218%)
1 CHF – 3.9513 NIS
(-0.177%)
1 £ – 6.0015 NIS
(-0.641%)
1 $ – 3.8120 NIS
(-0.183%)

(Bank Israel, 13.11.14)
Heiter bis wolkig
Jerusalem: 15/24°C
Tel Aviv: 15/25°C
Haifa: 16/24°C
Be‘er Sheva: 13/27°C
Ein Gedi: 19/27°C
Eilat: 17/31°C
Sicherheit
Netanyahu: Iran will immer noch die Bombe
Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich in einer Stellungnahme zu den Gesprächen der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands mit dem Iran geäußert.

Netanyahu erklärte:

„Es gibt Berichte, dass die P5+1-Länder kurz vor einer Vereinbarung mit dem Iran zum iranischen Atomprogramm stehen. Ich habe mein Büro angewiesen, einen Brief an die Außenminister der
der P5+1-Staaten zu senden.

In diesem Brief zitiere ich wörtlich den iranischen Herrscher Ayatollah Khamenei. Der Herrscher dieses Landes, das einige als moderat bezeichnen, die islamische Republik Iran, hat in den vergangenen 48 Stunden gesagt: erstens, dass er zur Vernichtung Israels aufruft – dies sind seine Worte, nicht meine; und zweitens gibt er neun Wege und Gründe, wie und warum Israel vernichtet werden sollte – auch dies sind seine Worte, nicht meine. Er ruft öffentlich zur Vernichtung Israels auf, während er mit den P5+1-Staaten einen Atom-Deal aushandelt.

Im Iran gibt es keine Moderaten. Das Land zeigt keine Reue, es ist nicht reformiert worden, es ruft zu Israels Auslöschung auf; es fördert internationalen Terrorismus, und wie ein Bericht der Internationalen Atomenergie-Behörde IAEA gerade erst gezeigt hat, täuscht es weiterhin die internationale Gemeinschaft über sein Atomwaffenprogramm. Es darf dem Terrorregime in Iran nicht erlaubt werden, eine Atommacht zu werden. Und ich rufe die P5+1-Staaten auf – unterschreiben Sie nicht vorschnell ein Abkommen, das der Iran der Bombe schneller näherbringen würde.“

(Amt des Ministerpräsidenten, 10.11.14)
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Humanitäre Hilfe
Operation "Hospitals of Hope": Israels Beitrag zur Bekämpfung von Ebola
Am vergangenen Dienstag (11.11.) hat Gil Haskel, Direktor der israelischen Organisation für Entwicklungszusammenarbeit MAHSAV, in Ashdod den Startschuss für die Operation „Hospitals of Hope“ (Krankenhäuser der Hoffnung) gegeben.

Die Operation wird 1,2 Millionen Schekel kosten und ist eines der Projekte des Außenministeriums, mit denen sich Israel an der Bekämpfung des Ebola-Virus beteiligt.
Demonstration einer mobilen Klinik (Foto: MASHAV)

„Hospitals of Hope“ folgt einer ganzen Reihe von Operationen, mit denen Israel in der Vergangenheit in aller Welt Katastrophenhilfe leistete. In diesem Fall können die Verantwortlichen insbesondere auf die umfangreiche Erfahrung im Bereich Feldmedizin bauen.

Israel wird jeweils zwei Container mit medizinischer Ausrüstung in drei Länder schicken, die besonders heftig unter dem Virus zu leiden haben – Sierra Leone, Liberia und Guinea. Teil der Ausrüstung sind mobile Kliniken, die über eine Kapazität von 20 Betten verfügen, ein Behandlungswagen und alles, was zum schnellen Aufbau der Klinken und zur sofortigen Behandlung der Patienten benötigt wird.

Die Container werden noch morgen auf dem Seeweg in die betroffenen Länder geschickt. Vor Ort werden dann Teams aus Israel die Verantwortlichen beim Aufbau der Kliniken unterstützen und diese dann den lokalen Rettungskräften übergeben. Verschiedene israelische Nicht-Regierungsorganisationen unterstützen die Operation, indem sie Ärzte in den Einsatz schicken.

Das Außenministerium selbst schickt ebenfalls Ärzte nach Kamerun und in die Elfenbeinküste, um dort Einsatzteams für Notfallsituationen zu schulen und den Ausbruch der Epidemie zu verhindern.

(Außenministerium des Staates Israel, 11.11.14)
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Kultur

Kunstmuseum Tel Aviv zu Gast in Berlin
Eine große Auswahl von Werken aus dem Kunstmuseum Tel Aviv wird im kommenden Jahr im Berliner Martin Gropius Bau zu sehen sein. Der Anlass des hohen Besuches ist die Begehung von 50 Jahren diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland. Die Ausstellungseröffnung findet am 26. März 2015 im Martin Gropius Bau statt, die Ausstellung selbst läuft bis zum 21. Juni 2015.

Das Konzept der Ausstellung ist ein Dialog zwischen moderner Kunst und zeitgenössischer israelischer Kunst, die sich mit persönlichen, sozialen und politischen Fragen auseinandersetzt.

Die Ausstellung wird durch umfangreiche Kataloge in deutscher und englischer Sprache mit Fotografien und Texten zu ausgewählten Werken begleitet.

Es werden unter anderem Werke von Max Beckmann, Marc Chagall, Edgar Degas, Erich Heckel, Alberto Giacometti, Wassily Kandinsky, Jackson Pollock, Ludwig Meidner, Pablo Picasso, Mark Rothko, Egon Schiele, Jakob Steinhardt und Lesser Ury gezeigt, sowie solche zeitgenössischer israelischer Künstler wie Yael Bartana, Guy Ben-Ner, Zoya Cherkassky, Tzion Abraham Hazan, Nevet Yitzhak, Tamir Zadok, Nira Pereg und Michal Helfman.

(Botschaft des Staates Israel, 11.11.14)
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Terror
Forbes: Hamas unter den reichsten Terror-Organisationen der Welt
Nach einem Bericht von Forbes Israel rangiert die Hamas auf Platz zwei der reichsten Terror-Organisationen der Welt, nach der Gruppe Islamischer Staat (ISIS) an erster Stelle.

Um ihre Aktivitäten zu finanzieren, greifen Terror-Organisationen dem Bericht zufolge zu ähnlichen Methoden wie kriminelle Vereinigungen – Drogenhandel, Raub und Erpressung – zugleich
besorgen sie sich aber auch durch Charity-Veranstaltungen, Spenden und in manchen Fällen auch durch Regierungsorganisationen Geld. Wie andere Organisationen verfügen sie über Geschäftsmodelle, einschließlich Gehaltszahlungen und Trainingsmaßnahmen, wie man an Waffen und Fahrzeuge gelangt.

Die reichste Terror-Organisation ISIS hat dem Bericht zufolge einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar. Bei der Hamas beläuft sich der Umsatz auf 1 Milliarde US-Dollar. Es folgen die kolumbianische FARC (600 Millionen), die Hisbollah (500 Millionen), die Taliban (400 Millionen) und Al-Qaida (150 Millionen US-Dollar). Nach Schätzungen des US-Finanzministeriums verdient ISIS allein durch Öleinnahmen etwa 1 Million US-Dollar am Tag, Forbes zufolge beläuft sich diese Summe auf etwa 3 Millionen am Tag. Dank dieser Einnahmen kann ISIS seine Operationen im Mittleren Osten ausdehnen und ausländische Kämpfer rekrutieren und ausbilden.

Der Bericht beschreibt die Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas im Jahr 2007 als Wendepunkt und als Beitritt der Organisation in die „Liga der Großen“. Die Hamas ist seither nicht mehr nur auf Spenden angewiesen, sondern kann Steuern von Privatpersonen und Geschäftsmännern erheben. Darüber hinaus erhält die Hamas dem Bericht zufolge einen Anteil aller Hilfszahlungen aus dem arabischen Raum und von anderen Ländern weltweit.

(Haaretz, 12.11.14)
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Begegnungen
Film slate
Filmdreh zum Thema "Heimat"
Das Filmprojekt „Aliyah“ wird vom Deutschen Filminstitut organisiert und gibt 12 Jugendliche aus Israel noch bis Sonntag in Frankfurt (Main) Gelegenheit, gemeinsam mit 14 gleichaltrigen Schülern der Max-Beckmann-Schule vier Filme zu drehen, in denen sie aus jeweils ganz unterschiedlichen Blickwinkeln den Begriff Heimat betrachten und filmisch in Szene setzen.
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Sicherheit
Internationale Konferenz zur Terrorismusabwehr
Das israelische Außenministerium war in den vergangenen beiden Tagen (10.-12.11.) Gastgeber für Delegationen aus 28 Staaten und Organisationen, die an der Internationalen Konferenz für strafrechtlichen Umgang mit Terrorismus teilnahmen. Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa), sowie den beiden Gremien der Vereinten Nationen für Terrorabwehr (CTED) und Terrorprävention (UNODC).

Die Konferenz bot ein Forum, um über zahlreiche Themen zu diskutieren, beispielsweise den richtigen Umgang mit Verschlusssachen der Geheimdienste vor Gericht. Viele Staaten stehen dabei vor der Herausforderung, innerhalb des Rechtssystems Terroristen überführen zu wollen, ohne die Grundlagen des Systems zu gefährden. Die Delegierten diskutierten auch über die Ermittlung und Verfolgung von Stellen, die den Terrorismus finanzieren und Geldwäsche betreiben.

Die Vertreter des israelischen Justizministeriums präsentierten den Entwurf eines derzeit im zuständigen Ausschuss der Knesset diskutierten Gesetzes, das als Vorbild der nationalen Anti-Terror-Gesetzgebung dienen soll, wobei die Balance zwischen der Terrorprävention und dem Schutz der Menschenrechte gefunden werden muss – ein international heute viel diskutiertes Thema.

"Die Frage der Terrorismusbekämpfung ist weit oben auf der Agenda vieler Regierungen in der ganzen Welt", sagt Dana Benvenisti-Gabay, Direktorin der Abteilung für Regionale Sicherheit im Außenministerium. „Einer der Gründe hierfür ist, dass viele Staaten mit den Folgen der Rückkehr von Staatsbürgern zu kämpfen haben, die in islamistischen Organisationen in Syrien und dem Irak gekämpft haben“.

Weiter sagte Benvenisti-Gabay: "Es gibt ein großes Interesse in diesen Staaten nach Israel zu kommen, um von seinen Erfahrungen bei der Bekämpfung und Prävention von Terrorismus zu lernen."

(Sprecher des Außenministeriums, 11.11.14)
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