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Donnerstag 19.09.2019
 
 
 
 
 
 
 
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Die Botschaft wünscht einen versöhnlichen Yom Kippur
 
   
 
45 Jahre Yom Kippur-Krieg
 
   
 
Israeltag in Leipzig
 
   
 
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in Tel Aviv statt.

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1 CHF – 3.6968 NIS
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1 £ – 4.6784 NIS
(+0.294%)

1 $ – 3.5640 NIS
(-0.308%)

(Bank Israel, 14.09.18)
     


Sonnig

 

Jerusalem: 18/28°C

Tel Aviv: 23/29°C

Haifa: 21/28°C

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Ein Gedi: 28/36°C

Eilat: 26/36°C
 
         
 
 
   
 
 
 
  Gesellschaft  
 
 
 
 
 
 
 
Die Botschaft wünscht einen versöhnlichen Yom Kippur
 
Morgen Abend beginnt Yom Kippur, der Versöhnungstag, an dem traditionell gefastet und um Vergebung der Sünden gebetet wird.

Aufgrund eines gesellschaftlichen Konsenses fahren in Israel am Yom Kippur nahezu im gesamten Land keine Autos. Viele säkulare Israelis nutzen den Tag daher für Fahrradtouren auf sonst viel befahrenen Straßen.

Die Botschaft und das Konsulat bleiben am Dienstagnachmittag und am Mittwoch geschlossen. Wir wünschen gmar chatima tova!
 
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45 Jahre Yom Kippur-Krieg
 
Für Israel markiert der Yom Kippur auch immer die Erinnerung an den Yom Kippur-Krieg 1973, der sich in diesem Jahr zum 45. Mal jährt.

Premierminister Netanyahu erklärte dazu bei der wöchentlichen Koalitionssitzung am Sonntag:

„In dieser Woche begehen wir in Synagogen und auf Friedhöfen Yom Kippur, den heiligsten Tag unseres Volkes und den Tag, an dem wir, vor 45 Jahren, einem blutigen Angriff ausgesetzt waren, der uns Tausende Opfer gekostet hat.
 
Premierminister Netanyahu bei einer Kabinettssitzung (Foto: Archiv/GPO)
Wir müssen alles tun, um Krieg zu verhindern. Seine Opfer zerstören das Leben von Familien, und sie sind eine offene Wunde im Herzen der Nation. Doch wenn uns ein Krieg aufgezwungen wird, müssten wir alles tun, um in mit so wenig Verlusten wie möglich zu gewinnen.

Vor 45 Jahren täuschten sich die Geheimdienste in ihrer Einschätzung der Kriegsabsichten von Ägypten und Syrien. Als diese Absichten ohne jeden Zweifel offen lagen und die Gefahr sich vor unserer Haustür befand, beging die politische Führung den schwerwiegenden Fehler, einen Präventivschlag nicht zuzulassen. Diesen Fehler werden wir niemals wiederholen.

Gleichzeitig arbeitet Israel fortgesetzt daran, unsere Feinde daran zu hindern, sich selbst mit hochentwickelten Waffensystemen zu bewaffnen. Unsere roten Linien sind klar, und unsere Entschlossenheit, sie durchzusetzen ist groß wie nie.“

(Amt des Premierministers, 16.09.18)
 
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  Botschaft  
 
 
 
 
 
 
Israeltag in Leipzig
 
Am 6. September hat in Sachsen ein weiteres Mal der Projekttag „Israel – anders kennen lernen“ stattgefunden. Mehr als 350 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Freistaat kamen an der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig zusammen, um sich mit Israel auseinanderzusetzen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten Workshops zu den Themen Demokratie, High-Tech, Zivilgesellschaft, zur Vielfalt der Religionen oder zum Lifestyle junger Israelis.
 
Botschafter Isscharoff (l.) und Ministerpräsident Kretschmer (r.) (Foto: Sächsische Staatskanzlei)
In einem weiteren Workshop konnten Sie die nationale Sicherheit aus deutscher und israelischer Perspektive miteinander vergleichen. Der Workshop zu diesem Thema wurde gemeinsam von einem Jugendreferenten der Bundeswehr und dem ehemalige Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte, dem Maj. Res. Arye Sharuz Shalicar, geleitet. Shalicar war live aus Israel über Video zugeschaltet.

Höhepunkt des Tages war die gemeinsame Diskussionsrunde mit Botschafter Jeremy Issacharoff und Ministerpräsident Kretschmer, bei der zahlreiche Schülerinnen und Schüler Fragen stellten und Anregungen gaben.

(Botschaft des Staates Israel, 17.09.18)
 
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Start JLM - And the Winner is...
 
Zum sechsten Mal hat am 7. September im Rahmen der Startupnight der von der Botschaft des Staates Israel ausgerichteten Wettbewerb „Start Jerusalem“ stattgefunden. Am vorletzten Freitag hatten die beiden Finalisten „BioMes“ und „BodyLabs“ zu später Stunde die Möglichkeit, vor einer hochkarätigen Jury ihre Idee zu pitchen und die Teilnahme an einer mehrtägigen eindrucksvollen Reise ins Start-Up-Zentrum Jerusalem zu gewinnen.
 
Während des Pitch (Foto: Botschaft)
Zur Jury gehörten der Gesandte der Botschaft, Avi Nir-Feldklein, die Anwältin Dr. Katy Ritzmann von GSK Stockmann, Frank Schmiechen von Gründerszene, Mark Nierwetberg von der Deutschen Telekom und Martin Rahmel, CEO des Start-Ups DexLeChem.

Beide Finalisten stellten 10 Minuten Ihre Idee vor und stellten sich anschließend für 5 Minuten den Fragen der Jury. Nachfolgend wählte die Jury den Gewinner – auf die Reise nach Jerusalem wurde das Start-Up „BioMes“ geschickt. Der CEO und Gründer Dr. Paul Hammer stellte sein Unternehmen vor, dass durch eine Darmflora-Analyse seinen Kunden dabei helfen soll, ihre Darmflora und deren Wirkung auf ihr Leben zu entdecken und nachfolgend Empfehlungen zu erhalten, um die natürliche Balance der Darmflora wiederherzustellen.

Glückwunsch, BioMes!
 
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Linoy Ashram - Israels Star der Rhythmischen Sportgymnastik
 
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