IPremierminister Netanyahu: "Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sagen würde".
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Montag 27.05.2019
 
 
 
 
 
 
 
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Der Botschafter zum Antrittsbesuch in NRW
 
   
 
Video: Premierminister Netanyahu zum Fall des iranischen Ringers
 
   
 
Israelische Museen virtuell erkunden
 
   
 
Video: Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
 
   
 
Bayern schafft Büro in Israel
 
   
 
Deutsch-israelische Zusammenarbeit in Länderkunde an Schulen
 
   
 
Menschen könnten bis zu 140 Jahre alt werden
 
   
 
 
 
 
   
 
 
         
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(Bank Israel, 03.12.17)
     

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Antrittsbesuch bei Ministerpräsident Laschet
 
Botschafter Jeremy Issacharoff ist am Donnerstag in Düsseldorf von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet zu einem Antrittsbesuch und Gespräch empfangen worden. Der Botschafter trug sich in das Gästebuch der Landesregierung ein.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die traditionell engen und partnerschaftlichen
 
Ministerpräsident Laschet und Botschafter Issacharoff (Foto: Land NRW / M. Hermenau)
Beziehungen zu Israel in vielfältiger Weise zu würdigen und noch weiter auszubauen.”

So spielt der deutsch-israelische Jugendaustausch für Nordrhein-Westfalen im Rahmen der internationalen Jugendarbeit seit vielen Jahren eine zentrale Rolle. Träger der Jugendarbeit aus Nordrhein-Westfalen pflegen seit langem intensive Beziehungen zu Partnerorganisationen in Israel. Die im Geschäftsbereich des Ministerpräsidenten zur Förderung des deutsch-israelischen Jugendaustauschs vorgesehenen Mittel wurden im Haushaltsentwurf 2018 nahezu verdoppelt.

„Eine besondere Stellung nimmt die Förderung der Erinnerungsarbeit, unter anderem anlässlich des Schüleraustauschs oder durch Lehrerfortbildungen ein, die das Land Nordrhein-Westfalen zusammen mit der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem durchführt.” Darüber hinaus stehe die intensive Kooperation in den Bereichen Wissenschaft und Forschung auf einem stabilen und guten Fundament.

Der Ministerpräsident fügte hinzu, dass Nordrhein-Westfalens Beziehungen zu Israel auch durch ein breites Engagement von Städten, Hochschulen, Vereinen und Verbänden getragen werde. Mittlerweile existieren 28 Partnerschaften zwischen nordrhein-westfälischen und israelischen Städten.

(Land NRW, 01.12.17)
 
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  Premierminister  
 
 
 
 
 
 
Premierminister Netanyahu zum Fall Alireza Karimi
 
Premierminister Netanyahu hat sich in einem Video zu dem Vorfall geäußert, bei dem ein iranischer Ringer während der U23-WM in Polen einen Kampf absichtlich verloren hat, um in der nächsten Runde nicht gegen einen Israeli antreten zu müssen.
 
   
 
 
 
 
Premierminister Netanyahu: "Ich hätte nie gedacht, dass ich das sagen würde..."
 
PM Netanyahu: "Ich hätte nie gedacht, dass ich das sagen würde..."
 
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  Kultur  
 
 
 
 
 
 
 
Israelische Museen virtuell erkunden
 
Israel hat mehr Museen pro Kopf als jedes andere Land der Welt und beherbergt einige der weltweit wichtigsten historischen und archäologischen Stätten. Das macht das kleine Land zu einem Zentrum für Kunst, Geschichte und Kultur. Ein neues Projekt des Ministeriums für Kultur und Sport bringt nun die vielfältigen und seltenen Sammlungen der israelischen Museen zu Kunstliebhabern auf der ganzen Welt nach Hause.

Das Internet-Portal „Museums in Israel“ ist die neue virtuelle Heimat Dutzender israelischer Museen und ermöglicht den Besuchern den Zugang zu mehr als 63.000 Fotografien, Ausstellungsstücken und Ausstellungen per Mouseklick.

Besucher können so berühmte Ausstellungsstücke wie die Schriftrollen vom Toten Meer aus dem Israel-Museum betrachten, aber auch weniger bekannte Stücke wie etwa die Marionette „Junge im grünen Anzug“, die im Ghetto Theresienstadt hergestellt wurde. Das Portal bietet ein interaktives und nahtloses Erlebnis – Besucher können sich sowohl in bestimmten Museen einfach „umsehen“, als auch mittels einer Suchfunktion nach bestimmten Schlüsselwörtern suchen. Jedes in der Datenbank befindliche Bild enthält eine ausführliche Beschreibung zum historischen Hintergrund und der künstlerischen Bedeutung des dargestellten Objektes.

Zusätzlich zu den Tausenden Objekten, die über das Portal angeschaut werden können, können die Besucher auch allgemeine Informationen zu jedem der Museen abrufen, so etwa zum Zweck des jeweiligen Museums, seinen Aktivitäten, Öffnungszeiten und so fort. Die Vielfalt der Museen, die auf dem Portal vorgestellt werden, erlaubt es Besuchern mit verschiedenste Interessen, fündig zu werden. So können etwa Wissenschaftler, die die in der Prähistorie forschen, im Museum für prähistorische Geschichte in Obergaliläa nach prähistorischen Werkzeugen und Skeletten suchen, während Besucher, die sich für jüdische Kunst interessieren in der Judaika-Sammlung des Israel-Museums fündig werden durften. Und für Liebhaber der Gegenwartskunst ist das Herzliya-Museum für Gegenwartskunst die richtige Adresse.

In der Abteilung „Museum Tales“ können die Besucher zudem eigens produzierte Filme zu Thematiken aus den verschiedenen Museen anschauen – und vielleicht bekommen sie ja Lust, eines der Museum auch „analog“ zu besuchen.

Das Portal findet sich unter www.museums.gov.il/en

(Außenministerium des Staates Israel, 29.11.17)
 
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  Gesellschaft  
 
 
 
 
 
 
Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
 
lAm Sonntag war der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Das Außenministerium hat aus diesem Anlass ein Video produziert, in dem die israelischen Bemühungen um mehr gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung dargestellt werden.
 
   
 
 
 
 
Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung
 
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  Deutschland - Israel  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bayern schafft Büro in Israel
 
Ein Beitrag auf sueddeutsche.de

Der Freistaat ist künftig auch in Israel mit einer Auslandsniederlassung vertreten. Am 5. Dezember will Europaministerin Beate Merk (CSU) in Tel Aviv das neue Büro eröffnen, das Kontakte und Kooperationen in Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und beim Jugendaustausch vermitteln soll.
 
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Deutsch-israelische Zusammenarbeit in Länderkunde an Schulen
 
Ein Beitrag auf sueddeutsche.de

Das Ignaz-Taschner-Gymnasium hat vergangene Woche Besuch aus Israel gehabt. Der Dekan der erziehungswissenschaftlichen Fakultät in Haifa, Arie Kizel, sowie Naomi Mittelmann von der Hanns-Seidel-Stiftung in Jerusalem und drei Lehrer von der Reali-Schule in Haifa haben mit drei Lehrerinnen vom Taschner-Gymnasium an den Ergebnissen der deutsch-israelischen Schulbuchkommission gearbeitet.
 
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  Wissenschaft  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Menschen könnten bis zu 140 Jahre alt werden
 
Ein Beitrag auf spiegel.de

Hat der Mensch sein maximales Lebensalter schon erreicht? Nein, meint ein Forscher aus Israel. Er ist davon überzeugt, dass sich der Alterungsprozess verlangsamen lässt.
 
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